Gutes aus dem Hausruck

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Bärlauch der Frühlingsbote

Kaum eine andere Pflanze wird so herbeigesehnt wie der Bärlauch. Ist er doch ein Zeichen, dass der Frühling nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Allium ursinum so sein lateinischer Name ist in weiten Teilen Europas heimisch.

Oft wird er im Volksmund auch als wilder Knoblauch bezeichnet. Dem wird er geschmacklich auch in jeder Hinsicht gerecht. Um auch nächstes Jahr wieder Freude an Bärlauch zu haben bitten wir dich nicht die ganze Pflanze auszureissen, sondern mindestens 2/3 der Pflanze stehen zu lassen. So kann sich der Bärlauch regenerieren um wieder Blüten und Samen zu bilden.

Bitte beachte, dass bei Bärlauch eine Verwechslungsgefahr besteht und er sehr ähnlich mit Maiglöckchen und Herbstzeitlose ist.
Bitte beachte, nur bei Bärlauch kannst du einen starken Knoblauchduft vernehmen. Die Blattunterseite ist MATT und bei der Wuchsform ist immer nur ein Blatt pro Stiel, dieses fühlt sich auch weich an.

Er ist nicht nur geschmacklich ein kleines Wunder, sondern auch ein vielfältiger Vitamine, Mineralien und Spurenelemente Lieferant.

Vitamin C, Vitamin A,  Eisen, Kalium, Vitamin B6, Mangan, Magnesium, Calcium und Phosphor sind seine Geschenke an dich.

Im Hofladen findest du unser hausgemachtes Bärlauchsalz und ab und zu gibt es auch selbst gemachte Bärlauchknödel. Wir freuen uns über deinen Besuch.

 

Die Hofzeit sagt hallo zu KOCHMARIE

VEGANE Mühlviertler Kochkunst veredelt im Glas.
Martina Wick aufgewachsen in der Nähe von Wien hat Sie die wunderbaren Speisen ihrer Großmutter genießen dürfen. Gemeinsamt mit Ihrer Schwester haben die beiden viel Gemüse und Obst nach eher traditionellen ostösterreichischen Rezepten zubereitet.

Natürlich gab es auch Milchprodukte und Fleisch. Als Kind liebte ich Milch, Schlagobers und Mehlspeisen – Wurst und Fleisch mochte ich noch nie so richtig gerne.

Da ich in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zur Welt gekommen bin hat es in meiner Kindheit erfreulicherweise noch nicht den unendlichen Überfluss aller Produkte zu jeder Jahres- und Tageszeit gegeben.

Die Erdbeersaison wurde jedes Jahr aufs Neue mit Begeisterung erwartet, jedes Obst und Gemüse hatte seine Zeit und nur durch die Einkochkünste meiner Großmutter wurde der Sommer ein bisschen in den Winter „verlängert“.

Als junge Frau habe ich leider durch den schon vorhandenen Supermarkt-Überfluss die Regionalität und die Saisonalität für einige Zeit vergessen.

Aber…. meine Großmutter hat ein Pflänzchen gesät… das Pflänzchen ist über die Jahre gewachsen

… und ist nun zu einer richtig großen gesunden Pflanze geworden:

Ich schätze seit vielen vielen Jahren wieder regionale Produkte, am liebsten selbst verarbeitet, zur passenden Jahreszeit und nun schon seit einigen Jahren auch vegan.

Den Umstieg zum veganen Leben habe ich über viele Jahre schrittweise vollzogen. Zu Beginn ließ ich die Fleischsorten weg, die ich am wenigsten mochte. Wurst war sowieso nie ein Thema. Diese Umstellung war nicht schwierig. Eine Zeit lang blieben dann noch Fisch aus heimischen Gewässern und Milchprodukte übrig. Fisch, Milch und Joghurtprodukte waren auch nicht schwierig. Das – damals aus meiner Sicht – größte Problem war Käse.

Was esse ich „schnell mal“ am Abend oder zwischendurch?

Und wenn ich jetzt darüber nachdenke kann ich mir kaum noch vorstellen, Käse zu essen!

Als Empfehlung für jeden der gerne seine Ernährung / Lebensweise umstellen möchte:

Macht euch keinen Stress! Versucht nur Mahlzeit für Mahlzeit zu verändern. Nehmt euch nicht zu viel auf einmal vor. Es ist nicht so einfach, mal die komplette Ernährung umzustellen. Man hat nicht nur seinen eigenen „Schweinehund“ sondern auch noch viele Menschen im näheren Umfeld die dem Ganzen gegenüber vielleicht nicht so positiv eingestellt sind (meist aus Unwissenheit).

Es wird immer wieder die Frage an mich gestellt: warum vegan?

Zu Beginn (noch als Vegetarierin) wollte ich diese intelligenten liebevollen unschuldigen Tiere nicht einfach essen. Es kam mir irgendwann in meinem Leben einfach absurd vor Tiere zu halten zu schlachten zu essen…

Ich vertiefte mich in das Thema „vegetarisch-vegan“, las Bücher & Infos und sah Berichte. Ich sprach mit meinen Mitmenschen über deren Einstellung und – weil ich mir gerne ein ganz genaues Bild von der Tierhaltung machen wollte – absolvierte ich die Ausbildung zur „Landwirtschaftlichen Facharbeiterin“.

„Ich kam ich zu der Erkenntnis, dass  nur ein veganes Leben für mich Sinn macht.“

 

 

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